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Dieses Puppentheaterstück wurde am anlässlich des  Stiftungsfestes am 5.5.2005 vom Kletterclub "Liebesnadler" in der Konrad-Hahnewald-Grundschule Hohnstein mit original  Hohnsteiner Kasperpuppen improvisiert. Ton- und Bildqualität  lassen den eindeutigen Schluss zu, dass auch die Aufnahme improvisiert war. Empfehlung: Ton lauter drehen und “Glotzn uff!”

Die Story:
Der Hohnsteiner Kasper bekommt Besuch von seinem Freund Fiete aus Norddeutschland und  gemeinsam unternehmen sie eine Kletterpartie am Hohnsteiner Burgfelsen.

Dabei werden sie jedoch vom Wachtmeister überrascht, der ihnen mit Unterstützung des "Horst" vom  Sächsischen Bergsteigerbund klar macht, dass das Klettern dort verboten sei, da es sich beim Burgfelsen um ein Massiv handelt und nicht um einen als Kletterziel freigegebenen Turm.

Doch Kasper und Fiete sind pfiffig: Sie  beauftragen den Zauberer Petrosilius Zwackelmann aus Buxtehude  mit der Lösung des Problems. Zwackelmann vertraut dabei allerdings weniger auf seine magischen Fähigkeiten, als auf die Sprengkraft zweier mit Nitroglycerin gefüllter und mittels  einer Moped-Batterie gezündeter 20-Liter-Kanister.

Es macht Bumm!, der Hohnsteiner Burgfelsen ist ein Turm, der  Schutzmann nebst Horst vom SBB müssen unverrichteter Dinge abziehen, und am Ende  klettern Kasper und Fiete   gemeinsam und haben Spaß.

Teil 1

Teil 2

Fotosammlung

Peter Brunnert

Klettern in Norwegen